Ein Raum für uns, ein Raum für alle
Am 19. November habe ich mich mit Alexander Weber, Thorsten Weigmann
(http://www.anmatho.de)
und Wolfgang Wopperer im betahaus (http://hamburg.betahaus.de)
getroffen. In kleiner Runde haben wir mal angefangen zu diskutieren,
ob und wie wir einen Raum für Projekte schaffen können, in dem man
basteln und Workshops abhalten kann. Ich drücke mich jetzt mal bewusst
um solche Bezeichnungen, wie Hackerspace
(http://de.wikipedia.org/wiki/Hackerspace) oder Fablab
(http://de.wikipedia.org/wiki/Fablab). Die Ergebnisse waren auf jeden Fall schonmal vielversprechend:
Wir wollen so einen Raum.
Wir kriegen Unterstützung vom betahaus.
Wir sind uns einig, dass man sich finanziell tragen muss (d.h. wir
werden nicht warten, bis alles vom Himmel fällt, sondern klein
anfangen).
Wir haben schon ein wenig Anschubfinanzierung organisieren können
(Herzlichen Dank an Thorsten!)
Auch wenn wir jetzt also noch kein vollausgestattetes Fablab haben, so
haben wir doch die Möglichkeit Dinge im betahaus unterzustellen, und
dort Workshops abzuhalten. Die momentane Situation in Hamburg ist natürlich so, dass es mit der
Initiative Fablab Hamburg (http://www.fablab-hamburg.org/) bereits
Leute gibt, die sich um ähnliches kümmern. Persönlich begrüße ich
diese Initiative sehr, bin aber auch selbst der Meinung, dass die
Verknüpfung an politische Ziele (Stadtteilentwicklung,
Bernhard-Nocht-Quartier, etc.) mich persönlich einfach davon abhält,
den kleinsten, nächsten Schritt zu unternehmen, um einfach etwas zu
tun. Neben der Fablab Initiative hat sich im betahaus auch der
"craftraum" (http://craftraum.blogspot.com/) formiert. Wünschenswert
wäre es natürlich die verschiedenen Initiativen unter einem Dach
zusammenzuführen, einfach um Energie und Resourcen zu sparen. Wir
haben da noch nicht überall hin Kontakt aufgenommen, aber sind sehr
bestrebt das zu tun. Im Januar wird es ein weiteres Treffen geben, wo wir uns über Namen
und die Vision Gedanken machen werden. Vermutlich läuft das ganze auf
die Gründung eines gemeinnützigen Vereins hinaus, damit die
Finanzierung über Spenden ermöglicht wird, sowie wir Mitglieder werben
können. Das geht leider nicht, ohne ein Minimum an Bürokratie. Was mich interessieren würde: was denkt ihr über die Idee? Wer ist
bereit mitzumachen, und ein wenig Zeit und/oder Geld zu
investieren?Bitter hinterlasst Kommentare oder meldet Euch direkt bei
mir. Der erste Kreis des Treffens war zunächst einfach mal kleiner
gewählt, damit wir uns nicht zu sehr verzetteln.
(http://www.anmatho.de)
und Wolfgang Wopperer im betahaus (http://hamburg.betahaus.de)
getroffen. In kleiner Runde haben wir mal angefangen zu diskutieren,
ob und wie wir einen Raum für Projekte schaffen können, in dem man
basteln und Workshops abhalten kann. Ich drücke mich jetzt mal bewusst
um solche Bezeichnungen, wie Hackerspace
(http://de.wikipedia.org/wiki/Hackerspace) oder Fablab
(http://de.wikipedia.org/wiki/Fablab). Die Ergebnisse waren auf jeden Fall schonmal vielversprechend:
Wir wollen so einen Raum.
Wir kriegen Unterstützung vom betahaus.
Wir sind uns einig, dass man sich finanziell tragen muss (d.h. wir
werden nicht warten, bis alles vom Himmel fällt, sondern klein
anfangen).
Wir haben schon ein wenig Anschubfinanzierung organisieren können
(Herzlichen Dank an Thorsten!)
Auch wenn wir jetzt also noch kein vollausgestattetes Fablab haben, so
haben wir doch die Möglichkeit Dinge im betahaus unterzustellen, und
dort Workshops abzuhalten. Die momentane Situation in Hamburg ist natürlich so, dass es mit der
Initiative Fablab Hamburg (http://www.fablab-hamburg.org/) bereits
Leute gibt, die sich um ähnliches kümmern. Persönlich begrüße ich
diese Initiative sehr, bin aber auch selbst der Meinung, dass die
Verknüpfung an politische Ziele (Stadtteilentwicklung,
Bernhard-Nocht-Quartier, etc.) mich persönlich einfach davon abhält,
den kleinsten, nächsten Schritt zu unternehmen, um einfach etwas zu
tun. Neben der Fablab Initiative hat sich im betahaus auch der
"craftraum" (http://craftraum.blogspot.com/) formiert. Wünschenswert
wäre es natürlich die verschiedenen Initiativen unter einem Dach
zusammenzuführen, einfach um Energie und Resourcen zu sparen. Wir
haben da noch nicht überall hin Kontakt aufgenommen, aber sind sehr
bestrebt das zu tun. Im Januar wird es ein weiteres Treffen geben, wo wir uns über Namen
und die Vision Gedanken machen werden. Vermutlich läuft das ganze auf
die Gründung eines gemeinnützigen Vereins hinaus, damit die
Finanzierung über Spenden ermöglicht wird, sowie wir Mitglieder werben
können. Das geht leider nicht, ohne ein Minimum an Bürokratie. Was mich interessieren würde: was denkt ihr über die Idee? Wer ist
bereit mitzumachen, und ein wenig Zeit und/oder Geld zu
investieren?Bitter hinterlasst Kommentare oder meldet Euch direkt bei
mir. Der erste Kreis des Treffens war zunächst einfach mal kleiner
gewählt, damit wir uns nicht zu sehr verzetteln.